Programm

 

Gregorio Howet(t)
(1560 (?) - 1616)
Fantasia

 

Mauro Giuliani
(1730 - 1829)
Variationen über ein Thema von Händel op. 107

 

Giulio Regondi
(1822 - 1872)
Reverie (Träumerei) op. 19 (Nocturne)

Pause

Frank Martin
(1890 - 1974)
Quatre pièces brèves 1933 (Vier kurze Stücke)

 

Antonio José Martinez Palacios
(1902 -1936)
Sonata para guitarra (Gitarrensonate)

 

Joaquin Turina
(1882 - 1949)
Sonata op. 61 d-moll (1931)

Karten zu DM 15,--, ermäßigt DM 10,--,

im Vorverkauf über Ahmet Gül, Telefon 99 51 037, und an der Abendkasse. 

Für Spenden ab DM 50,--, die der Künstlerin zugute kommen, werden Spendenbescheinigungen ausgestellt.

Vor und nach dem Konzert sowie in der Pause werden preiswerte Getränke und Gebäck angeboten.

 

Ioana Gandrabur wurde 1973 in Bukarest, Rumänien, geboren und begann im Alter von 12 Jahren klassische Gitarre bei Liviu Georgescu und Petre Fartatescu zu studieren. Nur zwei Jahre später gewann sie bereits den ersten Preis des rumänischen nationalen Gitarren-Wettbewerbs.

1989 wanderte sie nach Kanada aus, wo sie ihr Studium am „ Conservatoire de musique de Montreal“ bei Jean Vallières fortsetzte und 1995 ihr Diplom mit höchster Auszeichnung abschloss.

Ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (D.A.A.D.) ermöglichte ihr danach ein Künstlerisches Aufbaustudium an der Kölner Musikhochschule bei Hubert Käppel. Anschließend setzte sie ihr Studium mit Joaquin Clerch und Oscar Ghiglia fort.

Ioana Gandrabur hat mehrfach an nationalen und internationalen Wettbewerben teilgenommen und dabei so berühmte Wettbewerbe wie "René Bartoli" (Frankreich), Internationaler Gitarrenwettbewerb Habana (Cuba) und I.G.S. Frechen (Deutschland) gewonnen. Sie ist Stipendiatin verschiedener Institutionen wie  des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (D.A.A.D.), der Akademie für Musik und Tanz Domaine Forget und von Les Arts du Maurier.

Ioana Gandrabur hat mehrere Radio- und Fernsehaufnahmen gemacht und konzertierte u.a. in Kanada, Rumänien, Deutschland, den Niederlanden,  der Schweiz, Lichtenstein, Frankreich und in Italien sowohl in Soloauftritten als auch in Gitarrenkonzerten mit dem "McGill Chamber Orchestra". Die Künstlerin besitzt die rumänische und kanadische Staatsbürgerschaft.

Der Vortrag will dazu beitragen, Wissenslücken zu schließen und verbunden – mit einer hoffentlich lebhaften Diskussion – den Dialog zwischen den Angehörigen beider Religionen zu fördern.